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2015 03 30 41ca85de Haus Willkommen Copyright G Treutlein

Unsere Internetpräsenz wird zur Zeit neu gestaltet.

Wir bitten um etwas Geduld und Ihr Verständnis.

Es gibt noch so manche Baustellen.

in Kürze stehen Ihnen wieder alle unsere Seiten zur Verfügung.

Ihr Kindergartenteam

 

Unser Kindergarten wird zur Zeit saniert.
Deshalb sind wir momentan im Altort im
Haus der Begegnung (neben der Vituskirche)
untergebracht.

 

Unsere vorläufige Adresse ist:

Kirchstraße 32
97209 Veitshöchheim

Nachrichten

Krachmacherzug

Verkleidet und ausgestattet mit Trommeln, Topfdeckeln, Pfeifen und Ratschen... eben alles was Lärm macht, zogen wir durch die Straßen des Altorts. Die Kinder sangen ihre Faschingshits und begrüßten die Anwohner, Passanten, und die Eltern am Straßenrand mit viel Helau.
Den Abschluss fand der Zug im Rathausinnenhof. Die Kinder tanzten eine Polonaise und die letzten Kräfte wurden mobilisiert um nochmal gemeinsam viel Radau zu machen.

Die Raupe Nimmersatt wird 50 Jahre alt

Deshalb waren wir in der Bücherei zu einem Aktionstag eingeladen.
Wir betrachteten gemeinsam im Kamishibai die Bilder und hörten die Erzählung von der kleinen Raupe Nimmersatt. Anschließend bastelten wir gemeinsam einen Kopfschmuck mit der Raupe.
Viele Bücher und CD'S rund um das Thema standen zum Ausleihen bereit und die Wahl viel nicht leicht. Schwer bepackt und glücklich ging es zurück in den Kindergarten.

Lichterfest in der Vituskirche

Gemeinsam mit den Kindern des Kindergartens St. Bilhildis trafen wir uns zur Lichtmessfeier.

Wir bauten den Tempel von Jerusalem und erzählten in einem Rollenspiel die Begegnung von Simeon, Hannah und der hlg. Familie im Tempel. Wir sangen Lichtlieder und erhielten den Blasiussegen.

Es war wieder eine schöne gemeinsame Aktion der beiden Kindergärten.

„Jedes Kind ist einzigartig.
Es braucht eine liebevolle Umgebung,
in der es die Möglichkeit hat,
in Geborgenheit spielerisch
die Welt zu entdecken und
sich frei zu entfalten"

St. Martin

St. Martin ist uns ein Vorbild im Zusammenleben von Kindern, Familien und Erzieherinnen in der Einrichtung.

Er sah den Bettler, hielt an und fragte ihn nach seinem Befinden.
-> Wir wollen offen sein für den Anderen, seine Stärken und Schwächen wahrnehmen, ihm beistehen und helfen.

Er teilte den Mantel und das Brot mit dem armen Mann.
-> Wir wollen miteinander teilen - Freud und Leid, Sonne und Schattenseiten unseres Lebens.
Wir wollen uns in den Anderen einfühlen und aufeinander Rücksicht nehmen.

Jesus erschien St. Martin im Traum und sah aus wie der Bettler.
-> Eine positive Einstellung zu Anderen, das Aufeinanderzugehen, die Nächstenliebe, die Wertschätzung des Anderen, die „Sprache unseres Herzens" sind wichtig und bringen uns Gott näher.

Martin legte sein Schwert ab, schied aus dem Soldatendienst aus, stellte sich in den Dienst Gottes und verkündete die frohe Botschaft.
-> Wir wollen unseren eigenen individuellen Weg gehen, auch mal gegen den Strom schwimmen und überzeugt handeln. Wir wollen Gottes frohe Botschaft in unserem Alltag mit einbeziehen.

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